Seminare

Pitching Workshop

Florian Schweer
Das vierte und letzte Seminar von Open Culture BW fand am 2. Mai 2017 von 10:00 - 16:00 in den Räumlichkeiten der MFG mit Herrn Florian Schweer statt. Der Workshop beleuchtet die Aspekte eines Pitches sowohl aus Sicht der Kulturinstitution als auch aus Sicht der Entwickler-perspektive, die es am 10. Juni 2017 zu überzeugen gilt. Herrn Schweer vermittelte den Teilnehmern die wichtigsten Regeln und Erfolgsstrategien, bevor er individuelle Feedbacks zu jedem Pitch der Kulturinstitution einnahm. Die entsprechenden Inhalte von dem Seminar / Workshop, finden Sie hier.


Requirements Engineering Workshop

Prof. Dr. Thomas Kessel
Das dritte Seminar von Open Culture BW fand am 17. Februar 2017 von 10:00 - 16:00 in den Räumlichkeiten der MFG mit Herrn Prof. Dr. Thomas Kessel statt. In diesem Workshop ging es darum die Spielidee mit den Daten, die hierfür benötigt werden abzugleichen und in einem mit der DHBW entwickelten Serious Games Canvas herauszuarbeiten, welche konkrete Bausteine (Rechte, Verantwortlichkeiten etc.) als nächstes gelöst werden müssen. Hier finden Sie die entsprechenden Inhalte von diesem Seminar.


 

Game Ästhetik in Kulturinstitutionen

Prof. Sabiha Ghellal
Das zweite Seminar von Open Culture BW fand am 17. November 2016, welches von 10:00 - 17:30 in den Räumlichkeiten der MFG mit Frau Prof. Sabiha Ghellal statt. Sie berichtete und veranschaulichte interaktive Erfahrungen in Museen und in Spielen generell. Aus der Dringlichkeit von User Experience Design wurde Conceptual Design in Games erläutert und am Nachmittag erste konkrete und individuelle Spielkonzepte der Kulturinstitutionen präsentiert bzw. Forschungsfragen ausgearbeitet und gefeedbacked. Alle Unterlagen können Sie hier einsehen.


Game Design in Kulturinstitutionen

Christoph Deeg
Das erste Seminar zu Serious Games in Kulturinstitutionen, fand am 25. Oktober 2016 von 10:00-18:00 Uhr am Berliner Platz im Literarturhaus, in der MFG statt. Nach einer kurzen Einführung in die Welt der analogen und digitalen Spiele, lernten die Teilnehmer die Elemente des Game Designs kennen. Christoph Deeg, hat Serious Game und Gamification Konzepte mit der Deutschen Bank, Yves Rocher, DEKA Investments, dem Axel Springer Verlag, der US-Botschaft Berlin, für das Goethe-Institut in Asien, Afrika und Europa, mit diversen Kulturämter und verschiedenen Bibliotheken in Deutschland bereits umgesetzt. Darüber hinaus hat er in den letzten Jahren eine Vielzahl an Artikeln in Fachbüchern veröffentlicht und ist  Dozent an verschiedenen Universitäten und Hochschulen.

Kickoff Serious Games in Kulturinstitutionen

Am 7.10.2016 haben sich die 17 teilnehmenden Kulturinstitutionen über SpeedDating kennen gelernt. Anschließend hat die Projektleiterin, Yasi Schneidt, den Projektablauf nochmals skizziert sowie offene Fragen der Teilnehmer geklärt. Prof. Dr. Thomas Kessel von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (Stuttgart) hat den Requirement Engineering Workshop, den wir gemeinsam mit DHBW Studierenden und den Kultureinrichtungen zwischen Januar und Februar 2017 vollziehen werden vorgestellt. Es geht darum, dass wir jene Datensets strukturiert gemeinsam rausarbeiten, die auch tatsächlich für ein Spiel geeignet sind. Anschließend wurden auf der Kickoff Veranstaltung zwei Best Practices vorgestellt. Herzlichen Dank nochmals an dieser Stelle für die Bereitschaft ihre Erfahrungen zu teilen. Das Landesarchiv Baden-Württemberg mit Herrn Wolfgang Krauth, hat über seine Erfahrungen mit Coding Da Vinci berichtet, und das Haus der Geschichte Baden-Württemberg hat mit der Agentur Kastanie Eins interessante Impulse für eine Spielkonzeption und Umsetzung des Serious Game „Ein Dieb der Geschichte“ gegeben. Hier waren die Serious Game Konzeptionisten und Referenten Frau Dr. Caroline Gritschke und Herr Timo Strohmaier. Alle gehalten Präsentation finden Sie hier.

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Big Data und Geschäftsmodelle für junge Kreative

Im Rahmen des vierten Seminars zu "Big Data und Geschäftsmodelle für junge Kreative. Chancen der Digitalisierung", welches am 14.04.15 (10:00-18:00 Uhr) bei der MFG Baden-Württemberg stattfand wurden folgende Fragen diskutiert und erarbeitet: Wie lassen sich Geschäftsmodelle aus digitalisiertem Kulturgut entwickeln? Welche Modelle sind besonders für junge Kreative geeignet? Und wie lässt sich das Ganze mit Big Data und der Veröffentlichung von Kulturdaten verbinden? Der Workshop wurde von Oliver Rack, Mr. Digital Agenda Rhein-Neckar zusammen mit Marcus Krech, Senior Application Developer und hoppy data scientist und Darren Cooper, Projektmanager Mobile Solutions bei DB Systel GmbH durchgeführt.

Geschäftsmodelle für Kultureinrichtungen

Am 10.12.14 (10:00-18:00 Uhr) fand das dritte Seminar zu "Geschäftsmodelle für Kultureinrichtungen. Chancen der Digitalisierung" bei der MFG Baden-Württemberg statt. Prof. Holger Simon hat in das Thema der Geschäftsmodelle für Kultureinrichtungen eingeführt. Die Teilnehmer setzten sich mit dem Begriff Cultural Entrepreneurship auseinander, und lernten unterschiedliche Möglichkeiten der Veröffentlichung von Daten kennen, die auf ihre Vor- und Nachteile diskutiert und wirtschaftlich geprüft wurden. Anschließend wurden die Teilnehmer in die Methode des Business Model Canvas von Alexander Osterwalder eingeführt, mit dem sie dann selber in einer Gruppenarbeit innovative Geschäftsmodelle entwickeln konnten.

Digitale Anwendungen auf der Basis von Kulturdaten

Das zweite Open Culture BW Seminar "Digitale Anwendungen auf der Basis von Kulturdaten" fand am 21.10.14 (10:00-18:00) in Stuttgart bei der MFG Baden-Württemberg statt. Stephan Bartholmei (Deutsche Digitale Bibliothek), Nico Kreinberger und Georg Sedlbauer (MFG Baden-Württemberg) haben einerseits Angebote für Kulturdaten und deren Programmierschnittstellen vorgestellt und andererseits in Gruppen Anwendungsideen angedacht. zu diesem Thema referiert.

Creative Commons für Kulturinstitutionen

Das erste Open Culture BW Seminar fand am 11.06.14 (10:00 - 18:00 Uhr) in Stuttgart (Haus der Geschichte Baden-Württemberg) statt. Das Thema war "Creative Commons für Kulturerbeeinrichtungen. Chancen und Herausforderungen". Paul Klimpel, Rechtsanwalt iRights.Law, hat urheberrechtliche Aspekte sowie Chancen und Herausforderungen bei der Bereitstellung von digitalisiertem Kulturerbe durch Museen, Archive oder Bibliotheken thematisiert. Folgende Themen wurden im Rahmen dieses Workshops behandelt: Urheberrecht und Kulturdaten, Creative-Commons-Lizensen für Kulturinstitutionen, Präsentation von Praxisbeispielen und Erfolgsmethoden, und Erarbeitung von möglichen Einsatzszenarien.