Dienstag, 31. Mai 2016

MAI-Tagung

Im Internationalen Maritime Museum haben sich alle bedeutenden nationalen und ein paar internationale Museen zusammen gefunden um über ihre aktuellen und künftigen Projekte zu debattieren. Die Landesstelle für die nichtstaalichen Museen in Bayern analysiert aktuell 1.400 Museen bis 2020 und wird sich davon 20 heraus nehmen um IT-Strukturen, Vermittlungs- und Vertriebswege für die „digital audience“ zu optimieren.

Das Serious Game „Basel 1610“ vom Historischen Museum in Basel spricht nicht mehr nur die museumsaffinen Besucher vor Ort an, sondern eine Vielzahl von Bevölkerungsschichten, die dem spielerischen Lernen offen gegenüberstehen. Im Fokus steht neben dem Casual-Gamer (im Durchschnitt 32 Jahre alt) die Generation Z, welcher das Spiel in einem schulischen Kontext zugänglich gemacht werden soll.

Das Nationalmuseum Stockholm als auch das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg haben es trotz rechtlicher Gegebenheiten geschafft den gemeinfreien Teil ihres Bestandes unter einer gemeinfreien Lizenz zu stellen (CC0) und so das kulturelle Erbe langfristig zu schützen, indem es der breiten Öffentlichkeit jederzeit online zur Verfügung steht.